Internationales Bikercamp in Trebaczow IBcT
  IBcT 2009
 
Bikercamp Trebaczow 2009
Für das Camp steht uns wieder die Pfarrwirtschaft zur Verfügung. Die gesamte 1. Etage des Parrhauses kann für Übernachtungen genutzt werden. Die Zimmer sind in unterschiedlicher Größe und je nach Anzahl der Hausschläfer erfolgt die Einteilung. Das großzügige Badezimmer ist auch mit Duschkabine ausgestattet. Matrazen erhalten wir von der Wirtschafterin. Essen können wir uns in der Küche im EG zubereiten, sofern uns das Wetter zwingt. Die Nebengebäude können gerne als Garage genutzt werden. Der rießige Park gibt Möglichkeit fürs zelten und feiern. Zu den zurückliegenden Camps waren die Zimmer den Familien vorbehalten, da die Mehrzahl doch eher mißtrauisch mit Zelt angereist ist. Also wird es 2009 sicher zu mehr Übernachtungen im Haus kommen, d. h. die Zimmer werden nach Weiblein und Mannsbildern eingeteilt und ein Zimmer für die Kinder. Für Gepäcksendungen (z. Bsp. mit Hermes) erhaltet Ihr auf Anfrage die Zustellanschrift.
Wir sammeln für die kath. Gemeinde einen Unkostenbeitrag von 5,00 EUR/Tag bei ÜN im Haus und 2,00 EUR/Tag im Zelt ein.
Die Teilnahme am Camp wird Eurer Budget nicht überstrapazieren und die Fahrt zu einem angenehmen Erlebnis machen.
Für Fahrten mit dem PKW oder Motorrad nach Polen empfiehlt sich die hier erhältliche Vollmacht ausgefüllt mitzuführen, wenn das Fahrzeug nicht auf den Fahrer zugelassen ist.

Programm:
Am 14. 08. beginnt die Sternfahrt nach Trebaczow.
Um den Anreisetag stressfrei anzugehen, wird Forst und Görlitz mit der Durchfahrtszeit 9:00 Uhr angegeben. Die Görlitz-Route hat dann in Polen keine Autobahnstrecke.
Quartier hier.
Kurz vor Wroclaw in


Legnica (Klosteranlage Liegnitz) treffen sich beide Gruppen zum Mittagessen.
Dann fahren wir durch die niederschlesiche Landschaft über Wolow, Olesnica nach Trebaczow. Hier werden wir Quartier beziehen und den ersten gemeinsamen Abend verbringen.
Ab jetzt bestimmt das Wetter den genauen Ablauf. Am 15. August 2009 ist das GROSSE ROCKKONZERT mit der Gruppe PERFECT, da müssen wir bisserl den Bauch einziehen, immerhin werden, wie alljährlich, 10.000 Besucher erwartet.

Die Tagesausflüge werden immer am Vorabend besprochen und mit geschichtlichem und kultur-historischen anspruchsvollen Hintergrund ablaufen.

Im nahegelegenen Sycow (Groß Wartenberg) ist eine Webcam installiert. Anlässlich der am 15.08.2009 gegen Nachmittag stattfindenden "PARADE" werden wir auf dem Platz vor der Webcam Station machen (Zeit wird hier noch aktuell eingetragen). Also schön Neugierig bleiben und uns zurückwinken.


Ich werde immer die bedeutenden Objekte der deutschen Vergangenheit mit einbringen, die den Touristen weitestgehend unbekannt sind. Vom 21. - 23. August ist das internationale Bikertreffen in Krotoszyn (Entfernung 50 km). Von hier treten wir unsere Heimreise an.
Die Teilnahme am IBcT wird finanziell gefördert, d. h. max. 25 Teilnehmer erhalten bei Meldung vor dem 31.12.2008 die Förderleistungen.
Die Meldebestätigung ist Ausschlaggebend für die Förderung.

Programm:

  • Olesnica (ehem. Kreisstadt Oels)                            Hinfahrt ca. 40 km

Besichtigung des Stadtschlosses mit
Kettenbibliothek,
verbunden mit der Ableistung einer Prüfung zum Schreiben eines lyrischen Liebesbriefes.

  • Ostrzeszòw (ehem. Kreisstadt Schildberg)                    Hinfahrt ca . 35 km

 -  entstand 1261-1283 an der  Bernsteinstrasse.
-  Bastei und Überreste der Wehrmauern
-  Pfarrkirche mit wertvollen Wandgemälden
-  Kloster

-  Rathaus mit Regionalmuseum
- Holzkirche "Heiliger Nikolaus"
- umliegende Dörfer Rogaszyze, Olszyna, Rojow und den Schinkelbau, das Jagdschloss in Antonin

(
Die polnische Herrschaft Przygodzice in der Provinz Posen gehörte vorübergehend dem Vater des nachmaligen polnischen Königs Stanislaus Leszinski. Er verkaufte sie 1699 an den Grafen Johann Georg Prebentow, dessen einzige Tochter Dorothea Henriette später den Fürsten Radziwill heiratete. Damit gelangten die Güter dieser Herrschaft in eine Familie, die zu den hervorragendsten des Landes gehörte. Infolge der engen familiären Beziehungen zu den Hohenzollern erhob König Friedrich Wilhelm IV. im Jahre 1840 diese Herrschaft Przygodzice zur Grafschaft. Im Jahre 1824 errichte Fürst Anton Radziwill, der damals Statthalter im Großherzogtum Posen war, auf einem seiner Güter ein Jagdschloß, das völlig aus Holz gebaut wurde und dessen Plän von Schinkel stammen. Genannt wurde es nach dem Bauherren Antonin. Infolge der wunderbaren Lage in einem großen Park alter Eichen und umgeben von vielen Teichen war dieses Jagdschloß der Lieblingsaufenhaltsort der fürstlichen Familie, insbesondere der Fürsten Radziwill, die eine geborene Prinzessin Luise v.Preußen war."

  • Schloß Moszna (ehem. Moschen)       Hinfahrt ca . 100 km                                 
    -  Märchenschloß im Zuckerbäcker-Stil

und wer möchte kann hier z. Bsp. in der Kaisersuite eine angenehme Zeit
 verbringen. Preise ab EUR 189,- sind angesagt.

 
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